Start-ups, Venture Capital und Private Equity
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Dr. Thomas Trettnak, LL.M./CM

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Mag. Christoph Reiter

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Neues “Investitionskontrollgesetz” in der Pipeline

Bereits zu Beginn der Corona-Krise wurde vom österreichischen Wirtschaftsministerium ein neues Investitionskontrollgesetz („InvKG“) angekündigt, um einen „Ausverkauf“ österreichischer Unternehmen zu verhindern. Dieses Gesetz wurde nunmehr von Nationalrat und Bundesrat genehmigt und beschlossen, womit es in Kürze – nach Ratifizierung durch den Bundespräsidenten und anschließender Kundmachung im Bundesgesetzblatt – in Kraft treten wird. Doch welche Änderungen bringt das Gesetz mit sich und welche Auswirkungen hat es auf Unternehmenstransaktionen?

Ein Wagniskapitalfonds-Gesetz für Österreich?

Benötigen österreichische Unternehmen Kapital, greifen sie mangels adäquater Alternativen häufig auf Bankkredite zurück. Um den heimischen Unternehmen hier neue und attraktive Möglichkeiten im Bereich der Eigenkapitalfinanzierung zu bieten, könnte ein aktiverer Risikokapitalmarkt in Österreich überaus hilfreich sein. Daher fordern etwa die Experten der AVCO schon länger ein eigenes Wagniskapitalfonds-Gesetz mit dem primären Ziel zu verabschieden, einen modernen, international üblichen, rechtlichen Rahmen zu schaffen.

EUR 50 Millionen Covid-Start-up-Hilfsfonds errichtet

Es ist vollbracht – der Covid-Start-up Hilfsfonds, dotiert mit bis zu MEUR 50, kann ab sofort von österreichischen Start-ups beantragt werden.

COVID-Hilfspaket

Die österreichische Start-up-Szene fordert maßgeschneiderte Lösungen für Start-ups, da bestehende Hilfsmaßnahmen wie Garantien die spezifischen Voraussetzungen, mit denen junge, innovative Unternehmen am Markt konfrontiert sind, nicht berücksichtigen!

Vision 2025

Austrian Angel Investors Association (aaia), AustrianStartups und Austrian Venture Capital and Private Equity Organisation (AVCO) haben Visionen für ein zukunftsfähiges und digitales Österreich entwickelt. Das gemeinsame Visionspapier beinhaltet eine Reihe von Empfehlungen an die Regierung, um Österreich bis 2025 zu einem „international führenden Kapitalmarkt- und Gründungsstandort“ zu entwickeln.