Soham Mishra, Head of Institutions bei Reserve Protocol, erläutert das Produktportfolio von Reserve im Bereich DTFs (Decentralized Token Folios) und die bedeutende Zusammenarbeit mit Black Manta Capital Partners für institutionelle Produkte in der Europäischen Union.
Oliver Völkel behandelt in seinem Vortrag die grundsätzlichen Anforderungen unter der EU-Verordnung über Märkte für Kryptowerte (MiCA) für Emittenten und Kryptowerte-Dienstleister, und zeigt auf, mit welchen Sanktionen bei Verstößen gegen diese neuen Norman zu rechnen ist.
Benjamin Twardosz gibt einen Überblick über das Finanzstrafrecht und diskutiert die Bestimmungen anhand von fünf Fallbeispielen. Er zeigt auf, wie wichtig das alte und neue Krypto-Steuerrecht bei der Beurteilung eines finanzstrafrechtlichen Vorwurfs ist.
Peter Vcelouch behandelt in seinem Vortrag zivilrechtliche, zivilprozessuale und exekutionsrechtliche Aspekte von Krypto-Assets.
Stefan Huber schildert in seinem Beitrag, dass es in Österreich zwar kein eigenständiges „Krypto-Strafrecht“ gibt, die das „allgemeine“ Strafrecht aber anwendbare Bestimmungen kennt. Probleme sind eher in (grenzüberschreitenden) Ermittlungen und Sicherstellungsmaßnahmen zu verorten.
The EU Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCAR) introduces a general obligation to draw up, notify and publish a white paper. Its purpose is to protect prospective retail holders of crypto-assets by ensuring they receive fair, clear and not misleading information. The white paper must outline the characteristics, functions and risks of the crypto-assets.
The EU Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCAR) requires certain crypto-asset service providers (CASPs)—namely CASPs operating trading platforms, exchanging crypto-assets for funds or other crypto-assets, providing advice on crypto-assets or providing portfolio management on crypto-assets—to provide their clients with hyperlinks to any white papers for the crypto-assets in relation to which they are providing those services (Art. 66 (3) MiCAR).