Warum ist die Einordnung von Asset-Referenced Tokens unter MiCA so schwierig?
Mit dieser Frage beschäftigte sich CERHA HEMPEL-Partner Oliver Völkel im Rahmen unserer Veranstaltung „MiCA & Asset-Referenced Tokens: Design, Risks and Market Reality“.
Im Mittelpunkt seines Vortrags stand eine der zentralen Herausforderungen des MiCA-Regelwerks: die regulatorische Einordnung von Asset-Referenced Tokens (ARTs). Dabei beleuchtete er insbesondere das Zusammenspiel von MiCA und der bestehenden Finanzmarktregulierung und zeigte auf, warum die Abgrenzung von ARTs zu Finanzinstrumenten mit erheblichen Herausforderungen und Rechtsunsicherheiten für Marktteilnehmer verbunden ist. Darüber hinaus ging er auf praxisrelevante Aspekte für Token-Emittenten ein, darunter regulatorische Leitplanken, Anforderungen an die Reservehaltung, die Ausgestaltung von Token sowie häufige Fallstricke bei der Strukturierung von Projekten im Bereich digitaler Vermögenswerte.
Die Veranstaltung fand im Rahmen der ViennaUP Week und des Global Digital Asset Forum Vienna statt und wurde gemeinsam von CERHA HEMPEL und der DAAA | Digital Assets Association Austria organisiert. Sie bot eine Plattform für den Austausch über aktuelle Entwicklungen des europäischen Regulierungsrahmens für digitale Vermögenswerte und deren Auswirkungen auf Marktteilnehmer.
Sehen Sie sich hier den Vortrag von Oliver Völkel an.