Kann der europäische Markt für digitale Vermögenswerte ohne größere regulatorische Klarheit wettbewerbsfähig bleiben?
Diese Frage stand im Mittelpunkt einer lebhaften Podiumsdiskussion im Rahmen unserer Veranstaltung „MiCA & Asset-Referenced Tokens: Design, Risks and Market Reality“ mit Univ.-Prof. Christian Piska, Oliver Völkel, Benjamin Levit, Gernot Prettenthaler, Paul Pöltner und Shoham Ben Rubi.
Gemeinsam diskutierten die Panelteilnehmer einige der drängendsten Herausforderungen für den europäischen Markt für digitale Vermögenswerte: die bestehende regulatorische Unsicherheit, die Abgrenzung zwischen Asset-Referenced Tokens (ARTs) und Finanzinstrumenten, die Rolle der Aufsichtsbehörden sowie die Auswirkungen dieser Fragen auf Innovation, Investitionen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit Europas. Gleichzeitig zeigte die Diskussion das erhebliche Potenzial der Tokenisierung für den Finanzsektor auf und machte deutlich, dass größere Rechtssicherheit entscheidend sein wird, um dieses Potenzial voll auszuschöpfen.
Die Veranstaltung fand im Rahmen der ViennaUP Week sowie des Global Digital Asset Forum Vienna statt und wurde gemeinsam von CERHA HEMPEL und der DAAA | Digital Assets Association Austria organisiert. Sie bot eine Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft, Rechtspraxis, Finanzwirtschaft und der Blockchain-Branche über die Weiterentwicklung des europäischen Regulierungsrahmens für digitale Vermögenswerte.
Die vollständige Podiumsdiskussion können Sie hier ansehen.