Österreich Weißrussland Bulgarien Tschechische Republik Ungarn Rumänien Slowakische Republik CEE News Startseite

CERHA HEMPEL Partner Peter Knobl berät EXAA und die Kooperation zwischen der EXAA und CCP.A bei der Umstrukturierung des Clearings von Stromspotmarktgeschäften an der Warenbörse Wien

Im Zuge der Neuausrichtung des Clearings von Stromspotmarktgeschäften an der Wiener Börse und der Übertragung der Zentralen Gegenpartei-Funktion von der EXAA an die Central Counterparty Austria GmbH hat CERHA HEMPEL die EXAA und ihre Kooperation mit der CCP.A in der Reform ihres Regelwerks betreut.

Im Zuge der Neuausrichtung des Clearings von Stromspotmarktgeschäften an der Wiener Börse und der Übertragung der Zentralen Gegenpartei-Funktion von der EXAA an die Central Counterparty Austria GmbH hat CERHA HEMPEL die EXAA und ihre Kooperation mit der CCP.A in der Reform ihres Regelwerks betreut. Unter der Federführung von CERHA HEMPEL Banking & Finance Partner Peter Knobl (Börserecht, AGB, MiFID II, EMIR, REMIT, CACM-VO, FinSG) betreute ein Team den durch die Änderungen der Abwicklungsstruktur im österreichischen Stromhandels-Kassamarkt hervorgerufenen erheblichen Anpassungsbedarf. Dabei wurden die Rahmenbedingungen für Clearing- sowie Abrechnungsaufgaben und Funktionen als Zentrale Gegenpartei sowohl in Bezug auf gewöhnliche Energiekassamarktprodukte (10:15 Uhr Auktion) als auch in Bezug auf den Energieaustausch auf Basis der einheitlichen Day Ahead-Marktkopplung (12:00 Uhr Auktion unter der CACM-VO) überprüft und überarbeitet. Die geänderten AGB Kassamarktprodukte für elektrische Energie der Wiener Börse wurden vom Börsekommissär genehmigt und werden am 09. November 2021 in Kraft treten.

„Das neue Angebot der Wahrnehmung von Clearing- und Zentralen Gegenpartei-Funktionen ist aus dem Blickwinkel der Hebung von economies of scale an inländischen Wertpapier- und allgemeinen Warenbörsen sowie der Wettbewerbsfähigkeit des österreichischen Stromspotmarkts sehr zu begrüßen; wir freuen uns, ein Teil des Projektes gewesen zu sein“, so Peter Knobl.